Vier Tage. Fast 3.000 Kilometer. Unzählige Päckchen, Begegnungen, Umarmungen, Lächeln und Momente, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Wir haben uns auf den Weg gemacht, um Spenden für die Jubiläumsaktion der Határtalan Segítség Alapítvány – die 10. Weihnachtspäckchen-Aktion zu sammeln. Doch wie jedes Jahr waren uns auch diesmal die Menschen, denen wir unterwegs begegnen durften, mindestens genauso wichtig.

Denn hinter jedem Päckchen steht ein Mensch, der sich Zeit dafür genommen hat. Jemand, der Geschenke gesammelt, verpackt, vorbeigebracht oder andere dazu ermutigt hat, ebenfalls zu helfen.

Und genau das macht diese Reise so besonders.

❤️ Von den ersten Päckchen bis zu langjährigen Freunden

Angela war unsere erste Station in der Nähe von Bad Tölz. Von ihr erhielten wir die ersten Päckchen. Mit ihr und ihrem Freund Alex verbindet uns schon seit vielen Jahren das gemeinsame Engagement für Menschen in Not.

Seit Ausbruch des Krieges können wir uns aufeinander verlassen. Auf Alex‘ Farm leben zahlreiche Tiere, und mithilfe seiner Unterstützung konnten bereits mehr als 100.000 Eier zu den Soldaten an der Front gebracht werden. Auch im vergangenen Jahr kamen bei ihnen zu Weihnachten unglaublich viele Geschenkpakete zusammen. Alex ist ein Mensch, von dem wir wissen: Wenn Hilfe gebraucht wird, ist er da.

Gemeinsam mit Alex besuchten wir auch das Unternehmen Nagel & Faden. Britta, die Geschäftsführerin, unterstützte uns mit wertvollen Sachspenden: Wolle, Baumwolle, Garnen und warmen Stiefeln. Dinge, die dort, wo sie gebraucht werden, wirklich etwas bewirken können.

❤️ Bad Tölz – ein ganz besonders wichtiger Standort

Bad Tölz und die Umgebung gehören für uns zu den wertvollsten Sammelzentren. Zahlreiche Helferinnen und Helfer, Freiwillige und Unterstützer sind hier aktiv. Eine Gemeinschaft, auf die wir seit vielen Jahren zählen können und deren Engagement weit über die Begegnungen hinausgeht, die wir diesmal persönlich festhalten konnten.

Saskia war es, die uns damals mit diesem Helferteam zusammengebracht hat. Seit Beginn des Krieges arbeiten wir zusammen und konnten seither dazu beitragen, mehr als 850 Tonnen Hilfsgüter in die Ukraine zu bringen, um Menschen zu unterstützen, die vom Krieg betroffen sind.

Saskia ist immer zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wird. Auch auf dem letzten Foto steht sie neben unserem voll beladenen Auto – mit einem gespendeten Fahrrad und einer Mobilitätshilfe für Kinder. Vielleicht zeigt gerade dieses Bild besser als alles andere, wie viel in diesem gemeinsamen Engagement steckt.

❤️ Schweiz – Gastfreundschaft, Päckchen und eine kleine Aufmerksamkeit für unterwegs

In der Schweiz wurden wir von Teca und András herzlich empfangen. Sie stellten uns eine Unterkunft zur Verfügung und gehören zu den engagierten Unterstützern unserer Aktion, auf die wir jederzeit zählen können. An ihrer Sammelstelle in der Nähe von Zürich kommen jedes Jahr zahlreiche Päckchen zusammen. Von ihnen erhielten wir dieses Jahr auch die ersten vier wunderschön verpackten Weihnachtsgeschenke.

Ági spendete eine zauberhafte Kinderküche, auf die sich bereits ein Kindergarten freut. 🙂 Tomi und Shreeya spendeten ein Fahrrad und ein Puppenhaus.

Auf der anderen Seite des Zürichsees mobilisieren Gabi und Erika Mütter aus der Region und sammeln Spenden. Und genau hier geschah etwas ganz Kleines, das uns dennoch besonders berührt hat.

Katharina konnten wir diesmal leider nicht persönlich treffen. Gabi überreichte uns aber ein kleines Säckchen von ihr. Darin waren Kaffee, Red Bull, Erfrischungsgetränke, Schokolade und eine liebevolle Nachricht: „Gute Fahrt!“

Eine kleine Aufmerksamkeit, die mitten auf einer langen Reise unglaublich viel bedeutete. Gemeinsam mit meinem Sohn saß ich im Auto, hielt die Schokolade in der Hand und wir mussten lächeln – auch seine Mutter hielt diesen Moment mit einem Foto fest.

Simon sammelt in Adliswil die Schätze, die nach Kinderbörsen übrig bleiben.

Auch Évi und Nóri unterstützen uns mit Kleidung und Spielzeug, die bei Kinderbörsen nicht verkauft wurden. Diesmal warteten wieder unzählige Säcke voller Kinderkleidung auf uns.

Bei Orsis Familie packten auch die beiden Jungs tatkräftig mit an. Als das Foto entstand, war unser Auto bereits fast vollständig beladen. Es war schön zu sehen, dass Helfen für Kinder ganz selbstverständlich zum Alltag gehören kann.

Und natürlich hatte diese Reise auch eine ganz persönliche, familiäre Seite. Für unseren Sohn waren die vielen Kühe und die wunderschönen grünen Weiden eines der größten Erlebnisse. „Papa, schau, eine Kuh! Mama, da ist noch eine Kuh!“ – auch diese Sätze werden uns in Erinnerung bleiben.

❤️ Und dann sind da noch all die vielen Helferinnen und Helfer, die wir diesmal nicht persönlich treffen konnten …

In diesen drei Tagen konnten wir nur einige unserer Unterstützer persönlich besuchen. Doch hinter unserer Jubiläumsaktion, der 10. Weihnachtspäckchen-Aktion, stehen Hunderte Menschen mit ihrem Engagement, ihrer Aufmerksamkeit und ihrer Liebe.

Manche sammeln Päckchen. Andere mobilisieren Gemeinschaften, betreiben Sammelstellen oder schaffen an ihren Arbeitsplätzen, in Kindergärten und Schulen Möglichkeiten, damit möglichst viele Geschenke zusammenkommen.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit möchten wir heute einige von ihnen namentlich erwähnen und uns bei allen bedanken, die Teil dieser gemeinsamen Arbeit sind.

In Wien steht Sophie uns schon seit Jahren zur Seite. Gemeinsam mit ihr haben wir eine unserer besonderen Initiativen eigenständig ins Leben gerufen: die Parfümsammelaktion. Nicht weit von Wien entfernt unterstützt uns Barbara, die Leiterin eines großen Kindergartens. Sie war bereits von Anfang an an unserer Seite.

Petra sammelt gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen in einem Logistiklager die Päckchen. Astrid engagiert sich in der Umgebung von Salzburg und baut dort eine neue Sammelstelle auf – ihre Unterstützung ist für uns besonders wertvoll.

Eine große Hilfe sind auch die Mitglieder der Gemeinschaft Magyar Vándor, die in Deutschland, den Niederlanden und anderen Teilen Westeuropas ein beeindruckendes Netzwerk aufgebaut haben. Unter der Leitung von Ádám und Bálint leisten sie unglaublich viel dafür, dass unsere Aktion und die Hilfe möglichst viele Menschen erreichen.

Auch in München können wir auf Anett zählen. Csaba verbindet die ungarische Gemeinschaft in der Schweiz, und Esther ist dieses Jahr mit einer neuen Sammelstelle in Luzern dazugekommen – nachdem uns im vergangenen Jahr noch ihre Eltern tatkräftig unterstützt hatten.

In Tirol hält Mariann die ungarische Gemeinschaft zusammen. Márti überrascht uns immer wieder aufs Neue: Sie mobilisiert Kindergärten, Schulen und andere Gemeinschaften und kommt häufig mit einer geradezu unglaublichen Menge an Päckchen zu uns.

Unser Dank gilt auch Verena, deren Herz ebenso sehr zum Erfolg der Aktion beiträgt, sowie den Rettungskräften von MURI, die ebenfalls eine wichtige Rolle bei unserer Hilfsarbeit übernehmen.

Rozi hat gemeinsam mit den Ungarn in Schaffhausen wunderschöne Päckchen gesammelt.

Ein herzliches Dankeschön gilt auch unseren neu hinzugekommenen Sammelstellen und Unternehmen in Ungarn für ihre Unterstützung!

Und natürlich danken wir auch all den Privatpersonen, Familien, Unternehmen und Gemeinschaften, die wir hier nicht namentlich erwähnen können. Vielleicht sind wir ihnen auf dieser Reise nicht persönlich begegnet, aber ohne ihre Arbeit wäre auch diese Aktion nicht dieselbe.

Hinter jedem Päckchen stehen die Aufmerksamkeit, die Zeit und die Liebe eines Menschen.

Vielleicht haben wir uns diesmal nicht persönlich getroffen, und vielleicht steht dein Name nicht in diesem Bericht (dafür möchten wir uns entschuldigen). Aber dein Engagement bleibt nicht unbemerkt. Ohne dich wäre diese gemeinsame Geschichte nicht vollständig.

🎁 Und jetzt möchten wir auch dich ansprechen!

Wenn du möchtest, werde auch du Teil unserer Jubiläumsaktion, der 10. Weihnachtspäckchen-Aktion!

Ihr könnt an eurem Arbeitsplatz, im Kindergarten, in der Schule, im Freundeskreis oder in eurer Nachbarschaft Päckchen sammeln. Ihr könnt eine neue Sammelstelle eröffnen, uns helfen, indem ihr unseren Aufruf teilt, uns bei der Übergabe der Päckchen begleiten oder einfach selbst ein Geschenk vorbereiten.

Es ist noch nicht zu spät. Jedes Päckchen zählt. Jedes Kind verdient es, an Weihnachten zu spüren, dass jemand an es gedacht hat.

Wir danken allen, die uns begleiten, und allen, die bereits jetzt Teil dieser Geschichte sind. ❤️

Zehn Jahre, mehrere Länder, Tausende Lächeln – und ein gemeinsames Ziel: Liebe in Geschenke zu verwandeln.

Vier Tage. Fast 3.000 Kilometer. Unzählige Päckchen, Begegnungen, Umarmungen, Lächeln und Momente, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Wir haben uns auf den Weg gemacht, um Spenden für die Jubiläumsaktion der Határtalan Segítség Alapítvány – die 10. Weihnachtspäckchen-Aktion zu sammeln. Doch wie jedes Jahr waren uns auch diesmal die Menschen, denen wir unterwegs begegnen durften, mindestens genauso wichtig.

Denn hinter jedem Päckchen steht ein Mensch, der sich Zeit dafür genommen hat. Jemand, der Geschenke gesammelt, verpackt, vorbeigebracht oder andere dazu ermutigt hat, ebenfalls zu helfen.

Und genau das macht diese Reise so besonders.

❤️ Von den ersten Päckchen bis zu langjährigen Freunden

Angela war unsere erste Station in der Nähe von Bad Tölz. Von ihr erhielten wir die ersten Päckchen. Mit ihr und ihrem Freund Alex verbindet uns schon seit vielen Jahren das gemeinsame Engagement für Menschen in Not.

Seit Ausbruch des Krieges können wir uns aufeinander verlassen. Auf Alex‘ Farm leben zahlreiche Tiere, und mithilfe seiner Unterstützung konnten bereits mehr als 100.000 Eier zu den Soldaten an der Front gebracht werden. Auch im vergangenen Jahr kamen bei ihnen zu Weihnachten unglaublich viele Geschenkpakete zusammen. Alex ist ein Mensch, von dem wir wissen: Wenn Hilfe gebraucht wird, ist er da.

Gemeinsam mit Alex besuchten wir auch das Unternehmen Nagel & Faden. Britta, die Geschäftsführerin, unterstützte uns mit wertvollen Sachspenden: Wolle, Baumwolle, Garnen und warmen Stiefeln. Dinge, die dort, wo sie gebraucht werden, wirklich etwas bewirken können.

❤️ Bad Tölz – ein ganz besonders wichtiger Standort

Bad Tölz und die Umgebung gehören für uns zu den wertvollsten Sammelzentren. Zahlreiche Helferinnen und Helfer, Freiwillige und Unterstützer sind hier aktiv. Eine Gemeinschaft, auf die wir seit vielen Jahren zählen können und deren Engagement weit über die Begegnungen hinausgeht, die wir diesmal persönlich festhalten konnten.

Saskia war es, die uns damals mit diesem Helferteam zusammengebracht hat. Seit Beginn des Krieges arbeiten wir zusammen und konnten seither dazu beitragen, mehr als 850 Tonnen Hilfsgüter in die Ukraine zu bringen, um Menschen zu unterstützen, die vom Krieg betroffen sind.

Saskia ist immer zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wird. Auch auf dem letzten Foto steht sie neben unserem voll beladenen Auto – mit einem gespendeten Fahrrad und einer Mobilitätshilfe für Kinder. Vielleicht zeigt gerade dieses Bild besser als alles andere, wie viel in diesem gemeinsamen Engagement steckt.

❤️ Schweiz – Gastfreundschaft, Päckchen und eine kleine Aufmerksamkeit für unterwegs

In der Schweiz wurden wir von Teca und András herzlich empfangen. Sie stellten uns eine Unterkunft zur Verfügung und gehören zu den engagierten Unterstützern unserer Aktion, auf die wir jederzeit zählen können. An ihrer Sammelstelle in der Nähe von Zürich kommen jedes Jahr zahlreiche Päckchen zusammen. Von ihnen erhielten wir dieses Jahr auch die ersten vier wunderschön verpackten Weihnachtsgeschenke.

Ági spendete eine zauberhafte Kinderküche, auf die sich bereits ein Kindergarten freut. 🙂 Tomi und Shreeya spendeten ein Fahrrad und ein Puppenhaus.

Auf der anderen Seite des Zürichsees mobilisieren Gabi und Erika Mütter aus der Region und sammeln Spenden. Und genau hier geschah etwas ganz Kleines, das uns dennoch besonders berührt hat.

Katharina konnten wir diesmal leider nicht persönlich treffen. Gabi überreichte uns aber ein kleines Säckchen von ihr. Darin waren Kaffee, Red Bull, Erfrischungsgetränke, Schokolade und eine liebevolle Nachricht: „Gute Fahrt!“

Eine kleine Aufmerksamkeit, die mitten auf einer langen Reise unglaublich viel bedeutete. Gemeinsam mit meinem Sohn saß ich im Auto, hielt die Schokolade in der Hand und wir mussten lächeln – auch seine Mutter hielt diesen Moment mit einem Foto fest.

Simon sammelt in Adliswil die Schätze, die nach Kinderbörsen übrig bleiben.

Auch Évi und Nóri unterstützen uns mit Kleidung und Spielzeug, die bei Kinderbörsen nicht verkauft wurden. Diesmal warteten wieder unzählige Säcke voller Kinderkleidung auf uns.

Bei Orsis Familie packten auch die beiden Jungs tatkräftig mit an. Als das Foto entstand, war unser Auto bereits fast vollständig beladen. Es war schön zu sehen, dass Helfen für Kinder ganz selbstverständlich zum Alltag gehören kann.

Und natürlich hatte diese Reise auch eine ganz persönliche, familiäre Seite. Für unseren Sohn waren die vielen Kühe und die wunderschönen grünen Weiden eines der größten Erlebnisse. „Papa, schau, eine Kuh! Mama, da ist noch eine Kuh!“ – auch diese Sätze werden uns in Erinnerung bleiben.

❤️ Und dann sind da noch all die vielen Helferinnen und Helfer, die wir diesmal nicht persönlich treffen konnten …

In diesen drei Tagen konnten wir nur einige unserer Unterstützer persönlich besuchen. Doch hinter unserer Jubiläumsaktion, der 10. Weihnachtspäckchen-Aktion, stehen Hunderte Menschen mit ihrem Engagement, ihrer Aufmerksamkeit und ihrer Liebe.

Manche sammeln Päckchen. Andere mobilisieren Gemeinschaften, betreiben Sammelstellen oder schaffen an ihren Arbeitsplätzen, in Kindergärten und Schulen Möglichkeiten, damit möglichst viele Geschenke zusammenkommen.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit möchten wir heute einige von ihnen namentlich erwähnen und uns bei allen bedanken, die Teil dieser gemeinsamen Arbeit sind.

In Wien steht Sophie uns schon seit Jahren zur Seite. Gemeinsam mit ihr haben wir eine unserer besonderen Initiativen eigenständig ins Leben gerufen: die Parfümsammelaktion. Nicht weit von Wien entfernt unterstützt uns Barbara, die Leiterin eines großen Kindergartens. Sie war bereits von Anfang an an unserer Seite.

Petra sammelt gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen in einem Logistiklager die Päckchen. Astrid engagiert sich in der Umgebung von Salzburg und baut dort eine neue Sammelstelle auf – ihre Unterstützung ist für uns besonders wertvoll.

Eine große Hilfe sind auch die Mitglieder der Gemeinschaft Magyar Vándor, die in Deutschland, den Niederlanden und anderen Teilen Westeuropas ein beeindruckendes Netzwerk aufgebaut haben. Unter der Leitung von Ádám und Bálint leisten sie unglaublich viel dafür, dass unsere Aktion und die Hilfe möglichst viele Menschen erreichen.

Auch in München können wir auf Anett zählen. Csaba verbindet die ungarische Gemeinschaft in der Schweiz, und Esther ist dieses Jahr mit einer neuen Sammelstelle in Luzern dazugekommen – nachdem uns im vergangenen Jahr noch ihre Eltern tatkräftig unterstützt hatten.

In Tirol hält Mariann die ungarische Gemeinschaft zusammen. Márti überrascht uns immer wieder aufs Neue: Sie mobilisiert Kindergärten, Schulen und andere Gemeinschaften und kommt häufig mit einer geradezu unglaublichen Menge an Päckchen zu uns.

Unser Dank gilt auch Verena, deren Herz ebenso sehr zum Erfolg der Aktion beiträgt, sowie den Rettungskräften von MURI, die ebenfalls eine wichtige Rolle bei unserer Hilfsarbeit übernehmen.

Rozi hat gemeinsam mit den Ungarn in Schaffhausen wunderschöne Päckchen gesammelt.

Ein herzliches Dankeschön gilt auch unseren neu hinzugekommenen Sammelstellen und Unternehmen in Ungarn für ihre Unterstützung!

Und natürlich danken wir auch all den Privatpersonen, Familien, Unternehmen und Gemeinschaften, die wir hier nicht namentlich erwähnen können. Vielleicht sind wir ihnen auf dieser Reise nicht persönlich begegnet, aber ohne ihre Arbeit wäre auch diese Aktion nicht dieselbe.

Hinter jedem Päckchen stehen die Aufmerksamkeit, die Zeit und die Liebe eines Menschen.

Vielleicht haben wir uns diesmal nicht persönlich getroffen, und vielleicht steht dein Name nicht in diesem Bericht (dafür möchten wir uns entschuldigen). Aber dein Engagement bleibt nicht unbemerkt. Ohne dich wäre diese gemeinsame Geschichte nicht vollständig.

🎁 Und jetzt möchten wir auch dich ansprechen!

Wenn du möchtest, werde auch du Teil unserer Jubiläumsaktion, der 10. Weihnachtspäckchen-Aktion!

Ihr könnt an eurem Arbeitsplatz, im Kindergarten, in der Schule, im Freundeskreis oder in eurer Nachbarschaft Päckchen sammeln. Ihr könnt eine neue Sammelstelle eröffnen, uns helfen, indem ihr unseren Aufruf teilt, uns bei der Übergabe der Päckchen begleiten oder einfach selbst ein Geschenk vorbereiten.

Es ist noch nicht zu spät. Jedes Päckchen zählt. Jedes Kind verdient es, an Weihnachten zu spüren, dass jemand an es gedacht hat.

Wir danken allen, die uns begleiten, und allen, die bereits jetzt Teil dieser Geschichte sind. ❤️

Zehn Jahre, mehrere Länder, Tausende Lächeln – und ein gemeinsames Ziel: Liebe in Geschenke zu verwandeln.Vier Tage. Fast 3.000 Kilometer. Unzählige Päckchen, Begegnungen, Umarmungen, Lächeln und Momente, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Wir haben uns auf den Weg gemacht, um Spenden für die Jubiläumsaktion der Határtalan Segítség Alapítvány – die 10. Weihnachtspäckchen-Aktion zu sammeln. Doch wie jedes Jahr waren uns auch diesmal die Menschen, denen wir unterwegs begegnen durften, mindestens genauso wichtig.

Denn hinter jedem Päckchen steht ein Mensch, der sich Zeit dafür genommen hat. Jemand, der Geschenke gesammelt, verpackt, vorbeigebracht oder andere dazu ermutigt hat, ebenfalls zu helfen.

Und genau das macht diese Reise so besonders.

❤️ Von den ersten Päckchen bis zu langjährigen Freunden

Angela war unsere erste Station in der Nähe von Bad Tölz. Von ihr erhielten wir die ersten Päckchen. Mit ihr und ihrem Freund Alex verbindet uns schon seit vielen Jahren das gemeinsame Engagement für Menschen in Not.

Seit Ausbruch des Krieges können wir uns aufeinander verlassen. Auf Alex‘ Farm leben zahlreiche Tiere, und mithilfe seiner Unterstützung konnten bereits mehr als 100.000 Eier zu den Soldaten an der Front gebracht werden. Auch im vergangenen Jahr kamen bei ihnen zu Weihnachten unglaublich viele Geschenkpakete zusammen. Alex ist ein Mensch, von dem wir wissen: Wenn Hilfe gebraucht wird, ist er da.

Gemeinsam mit Alex besuchten wir auch das Unternehmen Nagel & Faden. Britta, die Geschäftsführerin, unterstützte uns mit wertvollen Sachspenden: Wolle, Baumwolle, Garnen und warmen Stiefeln. Dinge, die dort, wo sie gebraucht werden, wirklich etwas bewirken können.

❤️ Bad Tölz – ein ganz besonders wichtiger Standort

Bad Tölz und die Umgebung gehören für uns zu den wertvollsten Sammelzentren. Zahlreiche Helferinnen und Helfer, Freiwillige und Unterstützer sind hier aktiv. Eine Gemeinschaft, auf die wir seit vielen Jahren zählen können und deren Engagement weit über die Begegnungen hinausgeht, die wir diesmal persönlich festhalten konnten.

Saskia war es, die uns damals mit diesem Helferteam zusammengebracht hat. Seit Beginn des Krieges arbeiten wir zusammen und konnten seither dazu beitragen, mehr als 850 Tonnen Hilfsgüter in die Ukraine zu bringen, um Menschen zu unterstützen, die vom Krieg betroffen sind.

Saskia ist immer zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wird. Auch auf dem letzten Foto steht sie neben unserem voll beladenen Auto – mit einem gespendeten Fahrrad und einer Mobilitätshilfe für Kinder. Vielleicht zeigt gerade dieses Bild besser als alles andere, wie viel in diesem gemeinsamen Engagement steckt.

❤️ Schweiz – Gastfreundschaft, Päckchen und eine kleine Aufmerksamkeit für unterwegs

In der Schweiz wurden wir von Teca und András herzlich empfangen. Sie stellten uns eine Unterkunft zur Verfügung und gehören zu den engagierten Unterstützern unserer Aktion, auf die wir jederzeit zählen können. An ihrer Sammelstelle in der Nähe von Zürich kommen jedes Jahr zahlreiche Päckchen zusammen. Von ihnen erhielten wir dieses Jahr auch die ersten vier wunderschön verpackten Weihnachtsgeschenke.

Ági spendete eine zauberhafte Kinderküche, auf die sich bereits ein Kindergarten freut. 🙂 Tomi und Shreeya spendeten ein Fahrrad und ein Puppenhaus.

Auf der anderen Seite des Zürichsees mobilisieren Gabi und Erika Mütter aus der Region und sammeln Spenden. Und genau hier geschah etwas ganz Kleines, das uns dennoch besonders berührt hat.

Katharina konnten wir diesmal leider nicht persönlich treffen. Gabi überreichte uns aber ein kleines Säckchen von ihr. Darin waren Kaffee, Red Bull, Erfrischungsgetränke, Schokolade und eine liebevolle Nachricht: „Gute Fahrt!“

Eine kleine Aufmerksamkeit, die mitten auf einer langen Reise unglaublich viel bedeutete. Gemeinsam mit meinem Sohn saß ich im Auto, hielt die Schokolade in der Hand und wir mussten lächeln – auch seine Mutter hielt diesen Moment mit einem Foto fest.

Simon sammelt in Adliswil die Schätze, die nach Kinderbörsen übrig bleiben.

Auch Évi und Nóri unterstützen uns mit Kleidung und Spielzeug, die bei Kinderbörsen nicht verkauft wurden. Diesmal warteten wieder unzählige Säcke voller Kinderkleidung auf uns.

Bei Orsis Familie packten auch die beiden Jungs tatkräftig mit an. Als das Foto entstand, war unser Auto bereits fast vollständig beladen. Es war schön zu sehen, dass Helfen für Kinder ganz selbstverständlich zum Alltag gehören kann.

Und natürlich hatte diese Reise auch eine ganz persönliche, familiäre Seite. Für unseren Sohn waren die vielen Kühe und die wunderschönen grünen Weiden eines der größten Erlebnisse. „Papa, schau, eine Kuh! Mama, da ist noch eine Kuh!“ – auch diese Sätze werden uns in Erinnerung bleiben.

❤️ Und dann sind da noch all die vielen Helferinnen und Helfer, die wir diesmal nicht persönlich treffen konnten …

In diesen drei Tagen konnten wir nur einige unserer Unterstützer persönlich besuchen. Doch hinter unserer Jubiläumsaktion, der 10. Weihnachtspäckchen-Aktion, stehen Hunderte Menschen mit ihrem Engagement, ihrer Aufmerksamkeit und ihrer Liebe.

Manche sammeln Päckchen. Andere mobilisieren Gemeinschaften, betreiben Sammelstellen oder schaffen an ihren Arbeitsplätzen, in Kindergärten und Schulen Möglichkeiten, damit möglichst viele Geschenke zusammenkommen.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit möchten wir heute einige von ihnen namentlich erwähnen und uns bei allen bedanken, die Teil dieser gemeinsamen Arbeit sind.

In Wien steht Sophie uns schon seit Jahren zur Seite. Gemeinsam mit ihr haben wir eine unserer besonderen Initiativen eigenständig ins Leben gerufen: die Parfümsammelaktion. Nicht weit von Wien entfernt unterstützt uns Barbara, die Leiterin eines großen Kindergartens. Sie war bereits von Anfang an an unserer Seite.

Petra sammelt gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen in einem Logistiklager die Päckchen. Astrid engagiert sich in der Umgebung von Salzburg und baut dort eine neue Sammelstelle auf – ihre Unterstützung ist für uns besonders wertvoll.

Eine große Hilfe sind auch die Mitglieder der Gemeinschaft Magyar Vándor, die in Deutschland, den Niederlanden und anderen Teilen Westeuropas ein beeindruckendes Netzwerk aufgebaut haben. Unter der Leitung von Ádám und Bálint leisten sie unglaublich viel dafür, dass unsere Aktion und die Hilfe möglichst viele Menschen erreichen.

Auch in München können wir auf Anett zählen. Csaba verbindet die ungarische Gemeinschaft in der Schweiz, und Esther ist dieses Jahr mit einer neuen Sammelstelle in Luzern dazugekommen – nachdem uns im vergangenen Jahr noch ihre Eltern tatkräftig unterstützt hatten.

In Tirol hält Mariann die ungarische Gemeinschaft zusammen. Márti überrascht uns immer wieder aufs Neue: Sie mobilisiert Kindergärten, Schulen und andere Gemeinschaften und kommt häufig mit einer geradezu unglaublichen Menge an Päckchen zu uns.

Unser Dank gilt auch Verena, deren Herz ebenso sehr zum Erfolg der Aktion beiträgt, sowie den Rettungskräften von MURI, die ebenfalls eine wichtige Rolle bei unserer Hilfsarbeit übernehmen.

Rozi hat gemeinsam mit den Ungarn in Schaffhausen wunderschöne Päckchen gesammelt.

Ein herzliches Dankeschön gilt auch unseren neu hinzugekommenen Sammelstellen und Unternehmen in Ungarn für ihre Unterstützung!

Und natürlich danken wir auch all den Privatpersonen, Familien, Unternehmen und Gemeinschaften, die wir hier nicht namentlich erwähnen können. Vielleicht sind wir ihnen auf dieser Reise nicht persönlich begegnet, aber ohne ihre Arbeit wäre auch diese Aktion nicht dieselbe.

Hinter jedem Päckchen stehen die Aufmerksamkeit, die Zeit und die Liebe eines Menschen.

Vielleicht haben wir uns diesmal nicht persönlich getroffen, und vielleicht steht dein Name nicht in diesem Bericht (dafür möchten wir uns entschuldigen). Aber dein Engagement bleibt nicht unbemerkt. Ohne dich wäre diese gemeinsame Geschichte nicht vollständig.

🎁 Und jetzt möchten wir auch dich ansprechen!

Wenn du möchtest, werde auch du Teil unserer Jubiläumsaktion, der 10. Weihnachtspäckchen-Aktion!

Ihr könnt an eurem Arbeitsplatz, im Kindergarten, in der Schule, im Freundeskreis oder in eurer Nachbarschaft Päckchen sammeln. Ihr könnt eine neue Sammelstelle eröffnen, uns helfen, indem ihr unseren Aufruf teilt, uns bei der Übergabe der Päckchen begleiten oder einfach selbst ein Geschenk vorbereiten.

Es ist noch nicht zu spät. Jedes Päckchen zählt. Jedes Kind verdient es, an Weihnachten zu spüren, dass jemand an es gedacht hat.

Wir danken allen, die uns begleiten, und allen, die bereits jetzt Teil dieser Geschichte sind. ❤️

Zehn Jahre, mehrere Länder, Tausende Lächeln – und ein gemeinsames Ziel: Liebe in Geschenke zu verwandeln.